Geschichten ab 2½ Jahre

Geschichten ab 2½ Jahre2018-01-18T21:50:26+00:00

Mit etwa 2½ Jahren sind Kinder im sogenannten „Vor-Märchenalter“. Entwicklungsbedingt hat die Sprache, das Sprechen einen hohen Stellenwert.
Jeden Tag wird der Wortschatz erweitert und dadurch das Denken ausdifferenziert.

Kinder in diesem Alter lieben Gereimtes, Rhythmisches und lernen vor allem durch Anschauung, Nachahmung und Wiederholung. Einfache Fingerspiele wie „Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen, …“ – besonders auch mit spaßigem Körperkontakt (“Kommt ein Mäuschen …“), Kniereiter („Hoppe, hoppe Reiter“) und sogenannte Kettenmärchen („Das Rübchen“ – Großvater zieht Rübchen, Großmutter zieht Großvater, Enkel zieht Großvater usf.) erfreuen sich besonderer Beliebtheit.

Unsere fröhlichen gespielten Geschichten beinhalten alle diese Elemente. Im Mittelpunkt stehen oft Tiere und Zwerge, aber auch menschliche Helden. Alle „Darsteller“ und die Bühnenkulissen sind aus Naturmaterialien liebevoll handgefertigt. Ergänzt und begleitet werden die Texte durch selbstkomponierte Melodien oder altbekannte Volkslieder und einfache Klanginstrumente.

Die „Kleine Märchenbühne“ richtet sich an Kinder von etwa 2½ bis 6 Jahren, aber auch größere Geschwister und erwachsene Begleiter haben ihre Freude daran.

Repertoire

2018-02-12T15:19:15+00:00

Brummelhänschen

Brummelhänschen, der kleine Bär, trabt im Schutz seiner Mutter durch den Wald. Doch schon bald wird er müde, bleibt immer wieder stehen und schläft schließlich ein. Die Bärenmutter aber merkt nichts davon, zieht weiter,

2018-02-12T15:30:00+00:00

Flöckchen, der Schneemann

An einem kalten Wintertag bauen die Kinder einen Schneemann und als er fertig ist, geben sie ihm den schönsten Namen, den sie finden können: Flöckchen, der kleine Schneemann, weil er aus lauter klitzekleinen Schneeflocken

2018-02-11T20:27:44+00:00

Die Sterntaler

Einem frommen Mädchen waren Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts